Die Hölle der Tiere !



 

Gefesselt liegt er im Labor
mit zwei Klammern tief im Ohr
in der Nase steckt ein Schlauch
aufgeschlitzt sein kleiner Bauch
seine aufgerissnen Augen
sind verbrüht durch Seifenlaugen
sehen kann er längst nicht mehr
und sein Atem geht so schwer
damit der Mensch noch besser riecht
er zu Tode langsam siecht
seine Qual wird ignoriert
weiter experimentiert
dabei hat er nie geraucht
hat kein Kosmetika gebraucht
nie eine Creme und Parfüm
doch für dies alles quält man ihn
Schreie in dunkler Nacht
haben mich wach gemacht
Tausend Visionen aus Eis
und ein Wimmern ganz leis
Schreie in dunkler Nacht
Seine Schreie hört man nicht
denn man hat ihm einfach schlicht
auf des Herrn Professors Bitten
seine Stimmbänder zerschnitten
und das Gift in seinen Wunden
hat die Lebenskraft zerschunden
rasch steckt man ihm garnicht faul
noch zwei Zwingen tief ins Maul
sinnlos wird dann noch probiert
wie auf Gift er reagiert
als die Säure ihn zerfrißt
der Tierversuch gelungen ist
sein Martyrium ist vorbei
und man wirft ihn 1,2,3
in den Ofen so wie Dreck
er erfüllte seinen Zweck
Schreie in dunkler Nacht
haben die Wut entfacht
und ich fühle den Schmerz
es zerreißt fast mein Herz
Schreie in dunkler Nacht
Zum Wohl der Menschheit sagen sie
für Wissenschaft und Pharmazie
als Folterknechte unserer Zeit
spieln sie das Spiel der Grausamkeit
das Gesetz für Massenmord
spühlt ihre letzte Ehre fort
Pharmaglanz der neuen Zeit
er verblüht im Totenkleid
nutzlos sterben voller Qual
fernab von Ethik und Moral
täglich tausend ohne Sinn
und für den Schwachsinn nur dahin
für Profit und Arroganz
kalter Zeit und Ignoranz
die millionenfache Qual
und das Alles ist legal
Schreie in dunkler Nacht
haben mich wach gemacht
Tausend Visionen aus Eis
und ein Wimmern ganz leis
Schreie in dunkler Nacht

Autor - Harry Harper

www. veggiemusic. de     www. Tiermord. de

 

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Die Geschichte von Pia

 

!!Wichtig!!

Pia starb im gesegneten Alter von 21 Jahren...

Pia hat gestern ihre Augen für immer geschlossen... - vom 13.01.2005, 19:24 sven

 

Sie war ein Segen für meine Seele, ein nicht zu ersetzender unerschütterlicher Fels in der Brandung immer unauffällig aber immer mit einem guten Blick in meiner Nähe und sie hat mir ohne das sie etwas sagen konnte manche Frage beantwortet die ich in mir hatte. Ich brauchte nur in ihre Augen schauen und dann wußte ich was richtig war. Nun ist sie nicht mehr da und ich vermisse sie so sehr.

Sie ein Wegwerfprodukt unserer Gesellschaft. Angeschafft aus Unüberlegtheit oder Langeweile und dann einfach genauso gleichgältig wieder abgegeben. Kam sie vor einigen Jahren im Tierheim in Begleitung ihrer beiden Gefährten im greisen Alter von 18 Jahren an. Wohnungswechsel war der Grund und sie wurde, trotzdem sie immer wieder vorgestellt wurde von keinem genommen.

So blieb sie dann allein zurück und wollte nicht mehr leben. Sie stand einfach nicht mehr auf und urinierte im liegen, blieb dann in ihrer Pipipfütze liegen und verweigerte die Nahrung. Immer sagten die Leute ne, wissen sie ich habe gerade einen Hund verloren und das kann ich nicht. Oder so ein alter Hund muß bestimmt sofort zum Tierarzt und ich hab gerade so viel Geld in meinen verstorbenen Hund gesteckt. Ist die denn überhaupt stubenrein?

Ich schaute mir das eine Weile an und konnte diesen Leidensweg nicht länger ansehen, nahm sie ohne wenn und aber auf und liebte sie vom ersten Tag an abgöttisch. Sie war mein Erdferkel, meine Arbeitspia die riesengroße Äste über kilometerlange Spaziergänge schleppte, die wieder lebendig geworden, Bälle liebte und spielte auch als sie schon langsam und tüddelig geworden immer noch an einen jungen Hund erinnerte, weil ihr Herz wieder froh war..

Sie die keine Güllepfütze ausließ und mit Vergnügen über die Felder strommerte, wurde wieder ein glücklicher Hund.

Ich kann nur sagen all die Leute die sie nicht genommen haben wissen nicht was sie verpasst haben. Sie konnte weinen wie ein Kind wenn ihr etwas wehtat, und sie konnte sich freuen wie eines.

Was ich damit sagen will ist folgendes:
Im Namen von Pia möchte ich es in diese verdammte materiell eingestellte Welt hinausschreien.
- Ist es wirklich so unerträglich wenn man einen Hund hat der einem denTeppich vollpinkelt?
- Der nicht mehr so jung und frisch aussieht?
- Der keinen Garantieschein für ein so langes Leben in der Tasche hat?
- Ist euch diese Liebe zwischen Mensch und Tier eigentlich so wenig wert?
- Wie eng sind die Menschen in ihrem Denken?
- Ist es nur wichtig was die Nachbarn sagen oder was der Besuch denkt?

Meine Möbel haben arg gelitten in den Jahren der Hundehaltung und ich habe auch mal saubere Tapeten und Wände gehabt und ich weiß weil ich es kenne wie unabhängig ein Leben ohne Hunde ist, aber glaubt mir bitte ich möchte mit keinem von denen tauschen die ihr Leben so leben und am Ende ihre Geldscheine mit ins Grab nehmen und sich im Alter an nichts anderes als ihre sauberen Tapeten erinnern können.

Ich dagegen kann mich an ihre wunderbaren Augen erinnern, an ihren Geruch und ihr zotteliges Fell und ihren Übermut.

Ich möchte euch im Namen von Pia bitten solltet ihr noch einmal den Entschluß fassen irgendeinem Tier ein Zuhause zu schenken, nehmt es so wie es ist und lasst es nicht aus Altersgründen dort zurück ich bitte euch seid geduldig und zeigt diesen Tieren das ihr sie mit ihren körperlichen Macken und Fehlern liebt,. denkt daran ihr werdet auch einmal alt.

Möchtet ihr das selbe Schicksal erleiden? Aus Altersgründen irgendwo einsam in der Ecke liegen und vergessen werden? Euer Hund würde euch nie vergessen. Deswegen frage ich mich, warum legen die Menschen soviel Wert auf das Denken ihrer Mitmenschen? Diese Menschen sind es doch die so Gefühlskalt reagieren.

Pia wird mir leider keiner mehr wiedergeben können, aber ich bitte euch nun, prüft doch mal nach ob ihr nicht noch einen Platz frei habt für irgendeinen alten Hund der vielleicht sehr glücklich wäre wenn er euch auf den Teppich pinkeln dürfte. Einen alten Hund begleiten zu dürfen macht euch weise, ihr werdet zufrieden und ihr werdet die wichtigen Dinge im Leben zu schätzen wissen.

Ich bitte euch im Namen von Pia um Weiterverbreitung , Gruß R.

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Kleine Geschichte....



Darf ich mich vorstellen?

Ich heiße Jon und möchte meine Geschichte erzählen!

Ich wurde in einem sehr kleinen, kalten Abteil, in einem riesigen Gebäude geboren.
Meine Mutter rief nach mir, da sie nicht zu mir konnte,
sie war in einem separaten Abteil wie im Gefängnis an eine Kette gebunden,
so konnte sie nur stehen, sitzen und liegen. Und mich nicht wärmen.
Nach ein paar Tagen hatte ich viele Schürfwunden,
da ich beim Versuch zu Laufen auf dem glitschigen, harten Betonboden ausrutschte.
Mein Bruder stand nur einmal auf, dann viel er so hin, das im sein Bein weh tat und er sich nicht mehr bewegen konnte.
Er weinte doch Mama konnte von ihren Abteil aus ihm nicht helfen.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag er kalt und reglos da.
In den nächsten Tagen vermissten wir ihn.
Schon nach drei Wochen, musste ich mich für immer von meiner Mutter trennen,
sie wurde wegen ungenügender Leistung auf eine Lange Reise geschickt,
ich wurde grob gepackt und auf ein Förderband gelegt.
Dann packte mich schon wieder jemand.
Mit einer großen Zange wurden mir ohne Narkose Gliedmaßen abgezwickt.
Ich schrie, doch niemand achtete darauf.
Doch das was danach kam, war noch viel schlimmer,
ich wurde ohne Betäubung Kastriert,
so einen Schmerz hatte ich in meinem Qualvollen Leben noch nie gespürt.
Und ich brüllte aus Leibeskräften, dann viel ich in Ohnmacht.
Als ich aufwachte, befand ich mich in einen festen Griff, mir wurden die Eckzähne abgeschliffen,
mein Nerv schmerzte so mein Leben lang.
Dann kam ich in einen sehr engen, finsteren Raum, um mich waren lauter Leidensgenossen.
Wir wuchsen und es wurde immer enger,
bei Raufereien die bei der enge an der Tagesordnung standen,
verlor ich auch noch meinen besten Freund,
so hatte ich nur noch meine Freundin Susi.
Die meiste Zeit langweilte ich mich.
Die Ausscheidungen von allen stanken, so dass ich oft keine Luft mehr bekam.

Nach Wochen voll Enge, ging plötzlich die Tür auf, das Licht blendete mich so,
dass ich nichts sehen konnte.
Ein Mann schlug mit einem Prügel auf mich ein, und ich dachte nur an eines - vor Ihn zu fliehen.
Doch da ich die ganze Zeit nicht gelaufen war,
und durch Bewegungsmangel und ungesunden Essen zugenommen hatte,
brach ich unter meinem Gewicht zusammen.
Der Mann schlug weiter auf uns ein, meine Freundin, ich und all die anderen schrien.
Ich kroch Vorwerts um den Stock zu entfliehen doch er schlug weiter.
Dann erreichte ich den Lastwagen, der uns transportieren sollte und sank zu Boden.
Auf der Fahrt wurden wir herumgeschüttelt und verletzten uns.
Tage lang ging es so weiter und es gab nicht einmal etwas zu Essen. Vor Durst trocknete ich aus!

Dann stoppte der Transporter.
Ich nahm es kaum wahr, die Klappe ging auf und wir wurden in ein Netz gekippt.
Die Netzschnüre schnitten mir ins Fleisch und die über mir erdrückten mich.
Mir wurde schwarz vor Augen.
Als ich aufwachte, lag ich wieder am Boden, neben mir meine Freundin,
sie war kalt und steif,
alle hatten mich verlassen, mein Bruder, meine Mutter, mein Freund und zuletzt auch noch meine Freundin.
Ich wurde an meinen gebrochenen Beinen aufgehängt doch vor lauter Schmerz spürte ich es kaum.
Ich fragte mich, wer mir so ein Leben antun kann?
Plötzlich packte mich eine Zange am Genick, sie rutschte ab und ich viel in Ohnmacht.
Nach kurzer Zeit erwachte ich jedoch schon wieder und ich befand mich immer noch in hängender Haltung
und meine Füße schmerzten.
Dann wurde mir die Kehle aufgeschnitten und ich kann sagen,
so einen Schmerz habe ich in meinen schmerzlichen Leben noch nie erlebt.
Er drang durch meinen ganzen Körper.
Erst nach ein paar Minuten,
als alles Blut schon durch mein Körper gelaufen war und der letzte Tropfen mein Gehirn verlassen hatte,
ließ dieser Mark durchfahrende Schmerz nach und mein qualvolles Leben wurde beendet!

So geht es Millionen von Hunden auf der ganzen Welt !!!
Doch nicht nur Hunde sind betroffen !!!


(Dieser Text kann gerne kopiert und auf eurer Homepage eingebaut werden!)

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An Euch Menschen


Ich kann leider nichts sagen, bin NUR ein Hund und werd gequält seit Tagen.
Wenn ich nur schreiben könnt, schrieb ich ein Gedicht und
hätt dabei Tränen im Gesicht. Man sagt ich wär ein Kampfhund,
dass ich gefährlich bin, öffnet Eure Augen, - schaut genauer hin!
Bin ich nicht nur ein Werkzeug,von Menschen scharf gemacht,
von diesen skrupellosen, die nicht nachgedacht?
Jetzt bin ich scharf und beiße auch, doch so ein Hund wohl keiner braucht.
Man sagt, dass ich jetzt sterben muss, mit diesem Wahnsinn sei jetzt Schluss.
Bin ich doch nur das Werkzeug Euer, gemacht von Euch zum Ungeheuer.
Doch wenn ich jetzt auch sterben muss, durch Todesspritze oder Schuss, geb ich Euch Menschen einen Rat, ich bin ein Hund, ein Kamerad!
Lasst meinen Tod nicht sinnlos seinund lasst die Hunde Hunde sein.
Kann immer noch nicht sprechen,bin immer noch ein Hund,
 werd immer noch gequält, ich kenne nicht den Grund.
Ich schreibe hier an Euch, es geht mir nicht sehr gut,
ich habe meine Tränen ersetzt durch Hass und Wut.
Ein Hund, den skrupellose Menschen hetzen,
geprägt von Hass und Wut, wird sicherlich verletzen,
 er täte keinem gut.Dann ist er wieder da,
 der scharfe böse Hund, dann könnt ihr wieder töten,
 dann habt ihr einen Grund.Ich begreif euch Menschen nicht,
woher kommt der Drang zum töten?Und warum trifft er mich?
Was ihr mir dann versetzt, ist nur ein kleiner Stich,
 nun habe ich sie doch,die Tränen im Gesicht.
Meine Augen werden schwerer, sie schließen sich dann ganz,
 in meinem Hundekörper beginnt der Todestanz.
Jetzt bin ich tot, mein Körper wird ganz kalt,
macht ihr denn zumindest vor meinem Grabstein halt?
Da steht gemeißelt es ganz klein:


Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein-
und lasst die Hunde Hunde sein!


Autor leider unbekannt

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Fallen

Realität:

In Fallen gefangene Tiere müssen oft tagelang schwerverletzt auf den Tod

 warten; viele verdursten oder beißen sich die Pfoten ab.

Findet sie der Jäger, oder Trapper lebend werden sie erschoßen,

wird ihnen der Schädel eingeschlagen oder Brustkorb mit Fußtritten eingedrückt.

 Für manche Tierarten stellt man Fallen im Wasser auf.

Bis 20 Minuten kann dann der Todeskampf dauern!!

Wählerisch sind diese Fallen nicht, so kommen auf ein "Pelztier" 1 - 2 so genannte

Beifänge,

 was bedeutet, daß viele andere Tiere, eventuell sogar unter Artenschutz stehende,

 gefangen und getötet werden.

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Fuchs in einer "Pelzfarm"

Sie koennen etwas tun!!!

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Ist Tierfolter legitim?!?!

Eine kleine Geschichte
Die Krebsmaus


Du Mama ?
Was, mein Kind ?
Weshalb habe ich so starke Schmerzen ?
Weil du eine Krebsmaus bist. Diese Schmerzen sind unser Lebenszweck.
Wozu soll denn das gut sein, wenn wir Schmerzen haben ?
Damit die Menschen etwas über die Krankheit Krebs erfahren, deshalb haben sie uns erschaffen.
Sind nicht alle Lebewesen von Gott erschaffen ?
Nicht mehr. Der Mensch hat Gott nun abgelöst und übernimmt jetzt für ihn die Schöpfung, weil er denkt, er könne es besser machen. Der Mensch hat eine neue Wissenschaft, die er Genmanipulation nennt. Mit dieser Technik kann er jetzt selbst Kreaturen erfinden, wie er will.
Also sind die Menschen jetzt Götter ? Nein, das nicht, aber sie versuchen so, Gottes Macht zu erhalten.
Dürfen sie denn das ?
Weißt du, die Menschen haben sich noch nie darum gekümmert, was sie dürfen und was nicht.  Sie nehmen sich das Recht einfach.
Alber weshalb hat der Mensch uns zu Krebsmäusen gemacht ?
Der Mensch hat uns so erschaffen, dass wir bereits krank zur Welt kommen.
So kann er an uns experimentieren und ein Medikament gegen Krebs finden. Das nennt man ein Krankheitsmodell.
Dann bin ich also kein Lebewesen sondern ein Krankheitsmodell ?
Ich weiss es auch nicht, scheinbar schon.
Wenn die Menschen ein Medikament gefunden haben, wird es uns dann auch helfen ?
Nein, natürlich nicht. Die Menschen suchen ja ein Medikament für sich. Wir sind ja nur Krankheitsmodelle. Uns werden sie dann töten, weil sie uns nicht mehr brauchen.
Aber wenn die Menschen doch ein Medikament für sich selbst brauchen, müssten sie doch aus Menschen Krankheitsmodelle machen.
Eigentlich hast du Recht, aber für die Menschen gilt halt das Recht des Stärkeren. Das heisst, sie missbrauchen die Geschöpfe der Natur für ihre eigenen Zwecke.
Und was denkt Gott darüber ?
Ich weiss es auch nicht. Vielleicht findet er das richtig so.
Schliesslich hat er die Menschen nach seinem Ebenbild gemacht.

Dann können wir ja eigentlich froh darüber sein, Krankheitsmodelle für die Menschen zu sein ....
wenn nur diese grausamen Schmerzen nicht wären !

Autor leider unbekannt

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Robben

Ein Robbenkind ist vor den Augen seiner Mutter erschlagen worden,

welche sich aufbäumte und brüllte, dann wurde die Mutter selbst

erschlagen. Die kanadische Regierung hat für die nächsten 3 Jahre eine

Million Robben zum Abschlachten freigegeben. Die Felle werden ihnen

Abgezogen, ohne dass vorher überprüft wird, ob sie schon tot sind.

Sie sind teilweise noch bei vollem Bewusstsein!

Dieser Wahnsinn muss gestoppt werden!


Die Hölle Die Geschichte von Pia Jon

An Euch Menschen

Pelz Die Krebsmaus Robben Tierversuche Welpen Links

Tierversuche

Sag mir Mensch, wie kannst Du so etwas nur tun!?!?!?

Schämst Du Dich nicht?!

 

   

 

Sag mir Mensch, wie kannst Du so etwas nur tun!?!?!?

Schämst Du Dich nicht?!

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Versuche - Folter auf Schmerz komm raus...

Sie werden vergast, verbrannt, verbrüht, vergiftet, verätzt, zersägt, aufgeschlitzt, erdrosselt, erstickt, ertränkt, unter Strom gesetzt, rauschgiftsüchtig gemacht, als lebende Zielscheibe benutzt, ihre Gliedmaßen werden verrenkt und zertrümmert, ihre Gehirne werden freigelegt und mit Elektroden versetzt, sie werden mit Viren, Krankheiten und Giften infiziert, man legt ihre Nerven frei, zerstört und entfernt ihre Organe, man zieht ihnen ihr Fell ab, sie müssen verhungern, verdursten, erfrieren oder ersticken.

Jeder Versuch, sich zu befreien und den Höllenqualen zu entkommen ist zwecklos: Ihre Körper sind in Fixier-und Bändigungsapparate festge- schraubt, ihre Stimmbänder wurden durchtrennt, damit kein Schrei der Angst und des Schmerzes zu hören ist!

Das ist die grausame Realität, unter denen Millionen von Tieren in schweizerischen und ausländischen Versuchsanstalten zu leiden haben. Im Namen der Wissenschaft werden empfindsame Lebewesen zu Mess- instrumenten, Versuchsobjekten und Ersatzteillager auf brutalste Art und Weise mißbraucht und zu Tode gequält!

Der finanzstarken und einflußreichen Tierversuchslobby fällt es nicht schwer, "vernünftige" Gründe zu finden, ein Tier zu Tode quälen zu dürfen: Unter dem Scheinargument, dem Wohle der Menschheit zu dienen, in dem Versuche an Tieren durchgeführt werden, geht es den AgentInnen der Tierversuchslobby grundsätzlich darum, ihre Profite zu steigern und ihr Image zu verbessern. Skrupellos wird das ohnehin schon unzureichende Tierschutzgesetz von der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Kosmetik-, Rüstungs-und Tabakindustrie, von den Forschungsan- stalten im Bereich der Ökologie, der Genforschung und der MedizinerInnenforschung durchlöchert und hintergangen. Hinzu kommt noch, daß derselbe Staat, der Gesetze zum Schutze des Tieres erläßt, Tierversuche wiederum per Gesetz, natürlich zum Schutze des Menschen, vorschreibt, wodurch das Tierschutzgesetz ein weiteres Mal massiv durchbrochen wird.

Nachdem ein Hersteller die gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuche durchgeführt hat, erhält dieser eine Art "Persilschein" vom Gesetzgeber, der ihn von möglichen Schadensersatzforderungen bezüglich seines Produktes und somit vor einem sicheren Ruin befreit.

Das Risiko trägt jedoch letztenendes der Verbraucher bzw. die Ver- braucherin, da die auf Tierversuche beruhenden Daten nicht auf Menschen übertragbar sind. Zu groß sind die Unterschiede hinsichtlich der Anatomie, Physiologie, Psyche, Lebenserwartung, Ernährung, des Stoffwechsels, Biorhythmus und des Sozialverhaltens. Besonders deutlich wurde dies z.B. Mitte der 50er Jahre durch den Contergan- Skandal. Die deutsche Chemiefabrik Grünenthal brachte das Beruhigungsmittel Contergan auf den Markt, nachdem es drei Jahre lang an Millionen von Tieren im Versuch getestet wurde. Es galt als völlig harmlos und wurde vor allem Schwangeren und stillenden Müttern weltweit (!) verschrieben. Der Irrglaube an die Übertragbarkeit tierexperimenteller Ergebnisse hatte jedoch verheerende Folgen: Über 10.000 Kinder mit flossenartigen Gliedmaßen, mißgebildeten Augen und Ohren, eingewachsenen Genitalien und fehlender Lunge wurden von Frauen geboren, die während ihrer Schwangerschaft das Beruhigungs- mittel Contergan einnahmen.

Dieses Beispiel ist leider in der Geschichte der Humanmedizin kein Einzelfall!

Tierversuche sind aus ethischen und moralischen Gründen abzulehnen! Sie schaden nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen!
ANIMAL PEACE fordert die Abschaffung und das Verbot aller Tierversuche! Tiere sind keine Meßgeräte und Ersatzteillager für den Menschen! Tiere sind leidensfähige Lebewesen und haben das Recht auf ein schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben in Freiheit! ANIMAL PEACE fordert den Einsatz und die Weiterentwicklung sicherer Untersuchungsmethoden an schmerzfreier Materie!

Die auf Tierversuche beruhenden Daten sind nicht auf Menschen
übertragbar! 

Zu groß sind die Unterschiede zwischen Mensch und Tier, ja sogar zwischen den einzelnen Tierarten hinsichtlich der Anatomie, Physiologie, Psyche, Lebenserwartung, Ernährung, des Stoffwechsels, Biorhythmus und des Sozialverhaltens. So ist es auch nicht verwunderlich, daß Mensch und Tier jeweils unterschiedlich auf chemische und natürliche Substanzen reagieren, so daß die Experimente an Tieren für die Beantwortung humanmedizinischer Fragen völlig wertlos sind!

Chemische/ natürliche Substanzen Wirkung auf Tiere Wirkung auf Menschen
Arsen Schaf: verträgt viel kleinste Menge wirkt tödlich
Aspirin Katze/Hund: hochgiftig; Ratte/Maus:
schwere Mißbildungen
eines der unschädlichsten
Medikamente
Butter Ratte: tödliches Gift tägliches Nahrungsmittel
Chlorophorm Hund: giftig wertvolles Betäubungsmittel
Contergan Ratte/Maus: keine negativen Auswirkungen führt zu schwersten Mißbildungen
Digitalis Hund: Blutdruck wird erhöht Hauptheilmittel für Herzkranke
Fliegenpilz Kaninchen: unschädlich kleine Mengen wirken tödlich
Kürbis Pferd: ernster Erregungszustand bekömmliches Nahrungsmittel
Mandelnüsse Fuchs/Huhn: tödlich gesundes Lebensmittel
Morphium Katze/Maus: bereits kleine Mengen wirken
lebensgefährlich Hund:verträgt eine 20x
höhere Dosis als der Mensch
hat eine beruhigende und
narkotisierende Wirkung
Penicillin Meerschweinchen: tödlich lebensrettend; kann auch Ursache von Allergien und schweren Schäden sein
Opium Hund/Huhn: gleiche Dosis unschädlich größere Dosis wirkt tödlich
Petersilie Papagei: giftig gesundes Gewürz
Strychnin Affe/Meerschweinchen: hohe Dosen
verträglich
tödlich
Vitamin C Hunde/Katzen/Hamster/Ratten/Mäuse
kommen ohne Vitamin C ihr Leben lang aus
Mangel an Vitamin C führt zum Tode
durch Skorbuterkrankungen
Zitronensäure Katze/Hund/Kaninchen: Krämpfe
erregendes Gift
gesund und unschädlich
Zyancali Eule/Schaf/Kröte: harmlos; größt
 Mengen ohne Reaktion verträglich
tödlich; schon beim Einatmen wirkt es giftig

Welche positiven bzw. negativen Wirkungen eine Substanz auf den Menschen hat, kann sich also letztenendes erst in der klinischen Phase, d. h. wenn die unzähligen Tierversuche abgeschlossen sind und das Medikament am Menschen "getestet" wird, zeigen. Leider kommt es immer wieder gehäuft vor, daß Medikamente während der klinischen Phase aufgrund ihrer Schädlichkeit vom Markt genommen werden müssen! Das Leid und der Tod von Millionen Versuchstieren kann nicht wieder zurückgenommen werden.

Text gefunden bei Animal Peace

 

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Ein Laster voller Welpen
 

Durch Zufall flog in Südtirol ein illegaler Transport von Versuchstieren auf.
Die Beagles waren von einem italienischen Händler gezüchtet worden und für Pharmatests bei Hamburg bestimmt.

Der Lieferwagen hätte ohne die Verkehrskontrolle auf der Südtiroler Autobahnraststätte Sterzing am 29. Mai 2002 die Fahrt nach Norden wohl ungehindert fortgesetzt. So aber hörten die Beamten durch einen Zufall ein klägliches Winseln aus dem Inneren des italienischen Fahrzeugs und entdeckten 56 auf engstem Raum zusammengepferchte Beagle-Welpen.

Es stellte sich heraus, dass die höchstens drei Monate alten Hunde seit vielen Stunden weder mit Futter noch mit Wasser versorgt worden waren. Die Atemluftzufuhr war nicht ausreichend, viele Tiere litten unter Durchfall und Husten. Weil das Fahrzeug nicht für den Transport von lebenden Tieren zugelassen war, wurden die Welpen von der Polizei vorübergehend in einem Tierasyl in der Nähe von Bozen untergebracht.

Der Fahrer musste eine Strafe von 4000 Euro zahlen. Darüber hinaus wurde ihm verboten, die Tiere wieder dorthin zurückzubringen, wo sie ihre Schreckensreise begonnen hatten: die Hundezucht Morini in Reggio Emilia, die nichts anderes als eine Gebärfabrik für industrielle Versuchstiere ist. Da Beagles besonders sanft sind und auch die größten Schmerzen geduldiger als andere Tiere ertragen, bieten sie sich für die grausamsten Experimente an.

Zumindest in diesem Fall gab es ein Happy End. Die von der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ verbreitete Nachricht machte schnell in ganz Italien die Runde. Bei dem Tierasyl in Bozen gingen über dreihundert Anfragen vor allem aus Südtirol und der Reggio Emilia ein. Innerhalb weniger Tage wurden alle 56 kleinen Beagles adoptiert.

Obwohl die Regierung der Region Emilia Romagna auf der Welle der Empörung im Juli ein Verbot für die Aufzucht von Versuchstieren verfügte, gingen die Geschäfte weiter. Einen Monat nach Inkrafttreten der neuen Bestimmungen entdeckte die Umweltpolizei, dass der Zuchtbetrieb Morini illegal 114 Beagles verkauft hatte. An wen die Tiere geliefert wurden, konnte nicht mehr festgestellt werden. Weil die Verbrennungsanlage des Unternehmens ohne die vorgeschriebenen Filter arbeitete, wurden im August auch die Öfen von den Behörden abgeschaltet. Es besteht der Verdacht, dass Beagle-Welpen, die nicht für Tierversuche geeignet waren, in der Anlage bei lebendigem Leib verbrannt wurden. „Wir besitzen entsprechende schriftliche Erklärungen von zwei Mitarbeitern des Unternehmens“, bestätigt Roland Rizzi vom Vorstand des Tierschutzkreises Wipptal in Südtirol.

Ein Fall flog nun auf, doch viele andere Welpen erwartet noch immer ein schreckliches Schicksal. Und niemand weiß, wie viele zuvor auf die Reise geschickt wurden wie die 56 kleinen Beagles von Bozen. Bestimmt waren sie für das „Laboratory of Pharmacology and Toxicology KG“ (LPT) im Süden Hamburgs, dem der Deutsche Tierschutzbund Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorwirft. Gegenüber dem Greenpeace Magazin war die Firma zu keiner Stellungnahme bereit.

Abgeliefert werden die Tiere aber nicht bei LPT direkt, sondern in einer Lagerhalle in Neu Wulmstorf bei Hamburg, wo die Tiere bis zu ihrem Einsatz für Experimente im Versuchslabor gehalten werden.

 


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 Schweizer liga gegen Tierversuche

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Banner des TSV Hoffnung für Tiere e.V.

www.tierwaisen.de

www.tierversuchsgegner.org

Tierversuche sind unwissenschaftlich, ihre Ergebnisse wertlos

www.animalexperiments.ch/

Verein zur Abschaffung der Tierversuche
Association for the Abolition of Animal Experiments
Association pour l'Abolition des Expériences sur les Animaux
Associazione per l'Abolizione degli Esperimenti sugli Animali

www.tierschutzverlag.ch
Tierschutzverlag Zürich AG, Zürichbergstrasse 263, Postfach, CH-8044 Zürich, Schweiz. Hier finden Sie gegen 400 wertvolle und lehrreiche Produkte, die sich alle mit Heimtieren, tiergerechter Haltung, Nutztieren, Wildtieren und allgemeinen Tierschutz-Themen befassen: Bücher, Broschüren, Merkblätter, CDs, Lernspiele, Puzzle, Holztiere, Plüschtiere, Geschenke undsoweiter.

www.tigernet.ch/liste.html
Zürcher Tierschutz, Zürichbergstrasse 263, Postfach, CH-8044 Zürich, Schweiz. Auf dieser nach Ländern geordneten Liste finden Sie alle Gewinner des "Tiger Award". Es sind gegen 300 Tierschutzvereine und Organisationen aus aller Welt: Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, England, USA usw.

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